Becca Whitla: A Canadian goes to Strasbourg to talk about hymns (September 2026)

Becca Whitla, die auf der Studientagung 2026 in Straßburg einen Hauptvortrag hielt, hat einen Blogbeitrag über die Tagung und ihren Vortrag zur Dekolonialisierung des Gemeindegesangs verfasst. Ihre Überlegungen sind auf dem Blog des Centre for Congregational Song nachzulesen, das von unserer Schwesterorganisation, der Hymn Society in the United States and Canada, bereitgestellt wird.
Wim Houtman: De idealen van de reformatie gingen in de koloniën overboord (19. September 2026)

Wim Houtman, Journalist des Nederlands Dagblad, begleitete die Tagung. In diesem Interview mit Becca Whitla geht es um die Frage, wie koloniale Denkweisen bis heute in Kirchenliedern und theologischen Vorstellungen nachwirken. Whitla plädiert dafür, in den Gemeinden eine kritische „Liedstudie“ zu praktizieren, die Texte und ihre historischen Hintergründe reflektiert, ohne dabei die eigene Tradition zu verwerfen.
Wim Houtman: We moeten weer leren oude psalmen te zingen (9. September 2026)

Wim Houtman, Journalist des Nederlands Dagblad, begleitete die Tagung. In diesem Artikel berichtet er im Gespräch mit Phil Price, der auf die fast vergessene Tradition des englischen Psalmengesangs und der sogenannten „West Gallery Music“ aufmerksam macht. Price plädiert dafür, alte Psalmen wieder zu singen, weil sie nicht nur ein wichtiges musikalisches Erbe darstellen, sondern auch eine lebendige Verbindung zu früheren Generationen von Christinnen und Christen schaffen.
Wim Houtman: Wim Houtman: Wat hebben kerkliederen en kolonialisme met elkaar te maken (3. September 2026)

Wim Houtman, Journalist des Nederlands Dagblad, begleitete die Tagung. In seinem Artikel zeigt er auf Grundlage von Becca Whitlas Hauptreferat, wie Kirchenlieder durch koloniale Denkweisen geprägt sein können und weshalb eine kritische Auseinandersetzung mit ihrer Entstehungsgeschichte heute wichtig erscheint.
